Heute · Anziehen

Wetter in „Heute“: was die Kinder anziehen können, in Bildern

Was anziehen bei diesem Wetter: Matschhose oder nicht, Mütze oder Sonnenhut? Mit eurem Ort zeigt der Familienplaner das Wetter so, dass Kinder es auch ohne Lesen verstehen: in „Heute“ mit Bildern von Kopf bis Fuß, was sie heute anziehen können, und einem Wort unter jedem Bild. Die Bilder entstehen nach festen Regeln aus der Vorhersage, ohne KI.

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So kommt das Wetter in euren Kalender

  1. Ort eintragen

    Wer die Familie verwaltet, trägt in den Einstellungen unter „Wetter“ euren Ort ein, mit Postleitzahl oder Ortsnamen. Der Ort ist freiwillig; ohne ihn steht im Kalender kein Wetter.

  2. Morgens in „Heute“ schauen

    Oben in „Heute“ steht das Wetter des Tages mit einem Symbol für Sonne, Wolken oder Regen, dem Wert am Morgen und dem Höchstwert, etwa 6° → 14°.

  3. Die Bilder ansehen

    Daneben zeigen Bilder von Kopf bis Fuß, was die Kinder heute anziehen können, jedes mit einem Wort darunter. Was erst später gebraucht wird, etwa Regenjacke und Gummistiefel für die Schauer am Nachmittag, steht unter „Mitnehmen“, was im Lauf des Tages ausgezogen wird, unter „Später ausziehen“.

  4. Groß zeigen

    Ein Tipp auf die Bilder öffnet „Das ziehst du heute an“: sehr große Bilder für Kinder, die noch nicht lesen, und ein großes „Schließen“.

Feste Regeln statt KI

Die Bilder kommen nicht aus einer KI. Der Familienplaner rechnet sie mit festen Regeln aus der Vorhersage: aus der gefühlten Temperatur am Morgen, dem Höchstwert, dem Regen am Morgen und über den Tag, Schnee, UV-Index und Sonnenstunden. Wind zählt über die gefühlte Temperatur: Weht es kräftig, wird aus der warmen Jacke eher die Winterjacke.

Ist der Boden vom Regen der Nacht noch nass, stehen Matschhose und Gummistiefel auch ohne neuen Regen da. Einen Regenschirm zeigen die Bilder nicht: In der Kita ist die Regenjacke praktischer, und der Schirm ist im Kalender das Zeichen der Schulferien.

Die Schwellen für Temperatur, Regen und Sonne hat der Familienplaner selbst gesetzt, als Ausgangspunkt und nicht als Norm. Nur der Sonnenschutz ab UV-Index 3 folgt der Empfehlung der WHO.

Hinweise unter den Bildern

Was ein Bild nicht zeigen kann, steht als kurzer Satz darunter, höchstens drei am Tag: etwa „Zwiebellook: Schichten zum Ausziehen“, wenn auf einen kühlen Morgen ein warmer Tag folgt, oder „Wärmere Jacke für den Nachmittag mitgeben“, wenn es später deutlich kälter wird. An heißen Tagen heißt es „Leichte Kleidung, Trinkflasche einpacken“.

Öffnest du den Tag, nennt der Kalender dazu, für welchen Ort die Hinweise gelten und von wann die Vorhersage ist, mit dem Satz „Das Wetter kann anders kommen; Wind zählt nur über die gefühlte Temperatur.“

Auch das Familien-Display zeigt das Wetter: in der Karte von heute groß, darunter alles zum Anziehen als Sätze, ohne Bilder; morgen nur Symbol, Morgen- und Höchstwert, übermorgen nur Symbol und Höchstwert. Stellt ihr es auf sieben Tage, steht bei jedem Tag nur Symbol und Höchstwert, bei heute dazu alles zum Anziehen.

Welche Orte es gibt und was der Wetterdienst erfährt

Wetter gibt es für Orte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Frankreich und Italien. Gezeigt wird das Wetter zu Hause, auch wenn ihr gerade unterwegs seid.

Die Vorhersage kommt vom norwegischen Wetterdienst MET Norway unter der Lizenz CC BY 4.0; ein stündlicher Lauf holt neue Vorhersagen, sobald sie an der Reihe sind. Der Familienplaner fragt sie von seinen Servern in Frankfurt ab, und der Wetterdienst erfährt dabei die gerundeten Koordinaten des Ortes, nichts über euch oder eure Geräte.

Was das Wetter im Familienplaner nicht kann

  • Es ist keine Wetterwarnung: Vor Sturm, Gewitter, Glätte und Hitze warnt der Familienplaner nicht. Warnungen findest du beim Wetterdienst deines Landes.
  • Regenwahrscheinlichkeit und Windstärke zeigt er nicht; der Wind geht nur über die gefühlte Temperatur in die Bilder ein.
  • Die Bilder gelten für alle Kinder der Familie gleich, nicht je Kind oder nach Alter. Was ein Baby oder ein großes Schulkind braucht, entscheidest du.
  • Bilder und Hinweise gibt es nur für heute; die Karte „Morgen“ zeigt nur Symbol und Temperaturen.
  • Ohne eingetragenen Ort oder bei einer Vorhersage, die älter als zwölf Stunden ist, steht kein Wetter da, statt eines veralteten.
  • Das Wetter kann anders kommen als vorhergesagt. Ein kurzer Blick aus dem Fenster schadet morgens nicht.

Häufige Fragen zu Wetter und Kleidung

Woher kommt die Vorhersage?

Von MET Norway, dem Wetterdienst Norwegens, unter der Lizenz CC BY 4.0. Öffnest du einen Tag, steht dort, von wann der gezeigte Stand ist, und darunter der Weg zu den Quellen.

Gelten die Bilder für jedes Alter?

Nein, sie sind für alle Kinder gleich. Sie folgen festen Schwellen für Temperatur, Regen, Schnee und Sonne; für ein Baby oder ein großes Kind entscheidest du selbst, was passt.

Warnt die App vor Unwetter?

Nein. Gewitter zeigt der Kalender als Symbol und Wetterlage, Hitze mit dem Hinweis „Leichte Kleidung, Trinkflasche einpacken“, aber eine Warnung vor Sturm, Gewitter, Glätte oder Hitze gibt es nicht. Dafür ist der Wetterdienst deines Landes da.

Warum sehe ich kein Wetter?

Meist fehlt der Ort: Wer die Familie verwaltet, trägt ihn in den Einstellungen unter „Wetter“ ein. Steht er dort, ist vielleicht die Vorhersage älter als zwölf Stunden; dann blendet der Familienplaner das Wetter aus, bis eine neue da ist. Und mit „Wetter im Kalender und am Familien-Display zeigen“ lässt es sich auch ganz ausschalten.

Geht das auch in Frankreich oder Italien?

Ja, Orte gibt es dort ebenso wie in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Schulferien und Feiertage kennt der Familienplaner dagegen nur für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Was sehen die Kinder, wenn sie auf die Bilder tippen?

Die Ansicht „Das ziehst du heute an“: dieselben Bilder sehr groß, jedes mit seinem Wort, und was mitkommt, in einer eigenen Fläche, ohne Zahlen. Mit „Schließen“ geht es zurück zum Kalender.

Alle Funktionen sind kostenlos, ohne Kreditkarte.

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Stand: Oktober 2026