Eure Termine. Alle an einem Ort.
Ein Familienkalender für alles, was du sonst allein im Kopf hast. Leite Mails von Schule, Kita und Verein weiter: Eine KI liest die Termine heraus und trägt sie ein. Am Tablet in der Küche und am Handy sehen alle, was heute ansteht.
Ein Montag mit dem Familienplaner
Familie Müller ist ausgedacht: zwei Eltern, Emma in der Kita, Ben in der 3b. So sähe ihr Montag aus.
6°14°
- Mütze
- Pulli
- Warme Jacke
- Lange Hose
- Turnschuhe
- Regenjacke
- Matschhose
- Gummistiefel
Aufgaben
Anziehen
- Mütze
- Pulli
- Warme Jacke
- Lange Hose
- Turnschuhe
- Regenjacke
- Matschhose
- Gummistiefel
Elternabend
Do., 12.11., 19:00 Uhr
- Milch
- Brot
- Mehl · 500 g
7:10 Uhr
Am Küchentisch: Was steht heute an?
Mama öffnet den Familienplaner am Tablet, quer aufgestellt auf dem Küchentisch. Oben steht „Familie Müller“, darunter „Heute“: 15:00 Klavierunterricht für Emma, 17:00 Fußballtraining für Ben und Papa. Im blauen Band steht das Wetter für ihren Ort, „6° → 14°“, und daneben in Bildern, was die Kinder anziehen können, von „Mütze“ bis „Turnschuhe“, dazu zum Mitnehmen „Regenjacke“, „Matschhose“ und „Gummistiefel“. Ein Tipp darauf zeigt die Bilder groß, für Kinder, die noch nicht lesen. Gleich darunter stehen die Aufgaben von heute, daneben die Einkaufsliste, und die Karte „Morgen“ zeigt schon den Zahnarzt.
Ansicht „Heute“
9:40 Uhr
Unterwegs: die Mail aus der Schule
Die Klassenlehrerin lädt zum Elternabend der 3b ein: Donnerstag, 19 Uhr, in der Aula. Mama leitet die Mail weiter, mehr tut sie nicht. Eine KI liest sie und trägt den Termin ein; kurz darauf steht er im Kalender, mit der Mail, aus der er stammt, und der Aula in der Beschreibung. Schreibt der Verein „Training jeden Dienstag um 17 Uhr“, trägt die KI die Serie ein. Passt etwas nicht, ändert Mama den Termin, oder sie entfernt ihn mit einem Klick.
Termine aus Mails
15:30 Uhr
Nach der Schule: Wer holt wen ab?
Am Fußballtraining um 17:00 stehen zwei Namen, Ben und Papa: Papa fährt, also hat Mama ihn mit eingetragen. Das Training steht jeden Montag im Kalender: einmal eingetragen und unter „Wiederholen“ auf „Jede Woche“ gestellt. Oma holt heute Emma vom Klavier ab. Sie ist per Einladungslink dabei, tippt auf Emmas Kreis und sieht, was für Emma ansteht. Für den Blick nach vorn gibt es Woche und Monat; Schulferien und Feiertage eures Bundeslands oder Kantons stehen dort mit drin, Geburtstage auch.
Personen, Woche und Monat
16:15 Uhr
Zu Hause: Wer ist dran?
Müll rausbringen wechselt reihum, und heute steht Ben dabei. Er hakt am Tablet in der Küche selbst ab; beim nächsten Mal ist Papa dran. Den Turnbeutel für morgen hat Ben auch auf der Liste. Was liegen bleibt, geht nicht unter: Auf der Aufgabenseite steht es dann unter „Überfällig“.
Aufgaben, auch reihum
18:10 Uhr
Auf dem Heimweg: Was fehlt noch?
Nach dem Training hält Papa am Supermarkt und öffnet die Einkaufsliste auf dem Handy: Milch, Brot und 500 g Mehl stehen schon drauf. Zu Hause tippt Mama noch „Kerzen für die Laterne“ dazu, und ein paar Sekunden später steht es auch bei Papa, solange sein Handy Netz hat. Was er abhakt, ist auch bei den anderen erledigt.
Einkaufsliste
Und morgen früh steht wieder alles da: in „Heute“, auf Handy, Tablet und Computer.
Was heute ansteht, sehen alle selbst
„Wann ist Training?“ „Wer holt heute ab?“ Ein altes Tablet in der Küche zeigt, was in eurem Familienkalender steht: heute, morgen und übermorgen, dazu offene Aufgaben und die Einkaufsliste, mit eurem Ort auch das Wetter. Du koppelst es per QR‑Code, ohne Konto auf dem Gerät.
Familie Müller
Montag, 9. November 2026
07:10
- Emma
- Ben
- Papa
- Mama
HeuteMontag, 9.11.
morgens 6° · bis 14°
- Warme Jacke und Mütze
- Regenjacke einpacken
- 15:00Klavierunterricht
- 17:00Fußballtraining
MorgenDienstag, 10.11.
morgens 4° · bis 11°
- 08:00Zahnarzt
Mittwoch, 11.11.
bis 10°
- 16:30Laternenfest
Aufgaben
- Müll rausbringen · BenHeute
- Turnbeutel einpacken · BenHeute
- Laterne basteln · EmmaMorgen
Einkaufsliste
- Milch
- Brot
- Mehl · 500 g
Wo alle vorbeikommen
Küche, Flur oder neben der Haustür
Meist genügt ein altes Tablet
Läuft im Browser gängiger Tablets
Aktualisiert sich automatisch
In Abständen; ein Tipp holt den neuesten Stand
Abhaken per Fingertipp
Auch die Kinder haken selbst ab
Jedes Kind hat seine Ansicht
Ben tippt auf seinen Namen und sieht groß, was für ihn ansteht
Nachts nur die Uhr
Für die Nacht stellst du eine gedimmte Uhr ein
Der Unterschied zu „Heute“: Für „Heute“ bist du angemeldet und kannst Termine eintragen und ändern. Das Familien‑Display kommt ohne Anmeldung aus; dort wird gelesen und abgehakt.
Wie du ein altes Tablet dafür vorbereitest, steht im Ratgeber: Der Familienkalender in der Küche, digital gedacht
Weiterleiten statt abtippen
Die Kita lädt zum Laternenfest, die Schule zum Elternabend, der Verein zum Turnier. Du leitest die Mail weiter. Eine KI liest sie und trägt die Termine ein. Was nicht passt, entfernst du mit einem Klick. Danach fragt die App höchstens kurz nach, etwa zu wem ein Termin gehört, und merkt sich, was du zu einem Absender sagst.
- Tag, Uhrzeit und Ort stehen schon drin
- Kurz darauf für alle sichtbar
- Ohne Zugriff auf dein Postfach
- Klappt mit jedem Mail‑Anbieter
Der Weg einer Mail
Sechs Schritte, einen davon machst du: weiterleiten.
Mail weiterleiten
Von Schule, Kita oder Verein
„Elternabend am Donnerstag, 19 Uhr“
Die KI liest sie
Erkennt Datum, Uhrzeit und Ort
Unsicheres wird markiert
Steht im Kalender
Kurz nach dem Weiterleiten, ohne Abtippen
Elternabend · Do 19:00 · Aula
Die App fragt nach
Zu wem gehört der Termin?
Einmal antworten, sie merkt es sich
Die Familie sieht ihn
In „Heute“, in der Woche und im Monat
Auf Handy, Tablet und Computer
Steht auf dem Tablet
Als Familien‑Display in der Küche
Heute, morgen und übermorgen
Ein Termin aus einer Mail trägt in „Heute“ und in der Woche ein Brief‑Zeichen. Musste die KI Tag oder Uhrzeit deuten, steht dort „Datum prüfen“ oder „Uhrzeit prüfen“ dabei, bis du „Stimmt“ wählst oder die Angabe änderst. Nennt die Mail eine klare Regel wie „Training jeden Dienstag um 17 Uhr“, trägt die KI die Serie ein; ist die Regel unklar, wird es ein einzelner Termin mit „Wiederholung prüfen“.
Was noch dabei ist
Heute, Woche, Monat
Der Kalender öffnet mit „Heute“. Training oder Musikschule trägst du einmal ein und wählst „Wiederholen“
Eine Farbe pro Person
Ein Tipp auf einen Kreis zeigt, was diese Person betrifft
Aufgaben, auch reihum
Müll, Tischdienst, Haustier: Wer dran ist, steht dabei
Einkaufsliste für alle
Was fehlt, steht drauf. Was du abhakst, ist bei allen erledigt
Schnell‑Eintrag
Ein Satz genügt, getippt oder gesprochen: „Elternabend Do 19 Uhr“ wird zum Vorschlag, „jeden Dienstag 17 Uhr Training“ zum Vorschlag einer Serie
Ferien & Geburtstage
Schulferien und Feiertage für DE, AT und CH dabei
Kalender von Verein und Müllabfuhr
Bieten sie einen Kalender zum Abonnieren an, stehen ihre Termine mit in eurem
Auch in deiner Kalender‑App
Familientermine im Google-, Apple- oder Outlook‑Kalender mitlesen
Bevor du uns eure Termine anvertraust
Drei Dinge, auf die du dich verlassen kannst
Trägt die KI einfach Termine ein? Ja, damit du nichts abtippen musst. Bei jedem Termin steht die Mail, aus der er stammt, und was nicht stimmt, änderst du, oder du entfernst es mit einem Klick. Unsichere Angaben sind markiert.
Du behältst das letzte Wort
Ändern oder entfernen
Weißt bisher nur du, wer wann wohin muss? Hol den zweiten Elternteil, Großeltern oder Babysitter per Einladungslink oder QR-Code dazu. Wer beitritt, sieht und bearbeitet Kalender, Aufgaben und Einkaufsliste mit. Kinder brauchen kein eigenes Konto.
Alle sehen dasselbe
Auch Oma und Babysitter
Wo liegen eure Daten? Kalender, Aufgaben und Mails auf Servern in Deutschland, ausgewertet von der KI in der EU. Du kannst sie jederzeit herunterladen und dein Konto selbst löschen.
Eure Daten gehören euch
Mitnehmen oder löschen, jederzeit
4
Sprachen in der App
DE · AT · CH
Schulferien und Feiertage dabei
EU
Hier liegen eure Daten
0
Werbung in der App
So fängst du an
Drei Schritte, die auch nach einem langen Tag gehen
- 1
Kostenlos registrieren
Du legst ein Konto an und trägst eure Familie ein. Eine Kreditkarte brauchst du nicht.
- 2
Mails weiterleiten
Eure Familie bekommt eine eigene Weiterleitungs-Adresse. Dorthin leitest du Mails von Schule, Kita oder Verein weiter. Die Termine daraus stehen kurz darauf im Kalender. Anleitungen für gängige Mail-Anbieter stehen in den Einstellungen.
- 3
Familie dazuholen
Lade den zweiten Elternteil, Großeltern oder Babysitter per Link oder QR-Code ein. Dann schauen alle in denselben Kalender. Wer mag, stellt ein altes Tablet als Familien-Display in die Küche.
Was kostet das?
Alle Funktionen sind kostenlos, ohne Kreditkarte.
Familienplaner
- Alle Familienmitglieder, jedes in eigener Farbe
- Familienkalender, Aufgaben, Einkaufsliste
- Termine aus euren Mails
- Bis zu zehn Familien-Displays
- Keine Werbung
- Kalender und Mails auf Servern in Deutschland
- Schulferien und Feiertage (DE, AT, CH)
- Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch
Danach legst du eure Familie an.
Passt es nicht? Dein Konto löschst du selbst.
Häufige Fragen
Kosten, Daten, Aufwand: kurz beantwortet
Kostet Familienplaner etwas?
Nein. Derzeit sind alle Funktionen kostenlos; einen Bezahltarif gibt es nicht. Eine Kreditkarte brauchst du nicht, und Werbung zeigen wir nicht. Du registrierst dich, legst eure Familie an und kannst loslegen.
Muss ich eine App installieren?
Nein. Familienplaner läuft online im Browser, auf Handy, Tablet und Computer. Installieren musst du nichts: Du öffnest die Seite und meldest dich an.
Was ist der Unterschied zwischen „Heute“ und dem Familien-Display?
„Heute“ ist die Startansicht deines Kalenders: Du bist angemeldet, siehst heute, morgen und die nächsten Tage und kannst Termine eintragen und ändern, am Handy, Tablet oder Computer. Das Familien-Display ist für ein Tablet gedacht, das immer in der Küche steht: Es kommt ohne Anmeldung aus und zeigt heute, morgen und übermorgen, offene Aufgaben und die Einkaufsliste. Aufgaben hakt ihr dort ab; eintragen und ändern lässt sich am Display nichts.
Woher weiß der Familienplaner, was die Kinder anziehen können?
Wer die Familie verwaltet, trägt in den Einstellungen freiwillig euren Ort ein, mit Postleitzahl oder Namen. Dann zeigt „Heute“ das Wetter am Morgen und den Höchstwert des Tages, etwa „6° → 14°“, und in Bildern von Kopf bis Fuß, was die Kinder anziehen können, mit einem Wort unter jedem Bild, etwa „Mütze“, „Pulli“ oder „Gummistiefel“. Ein Tipp zeigt die Bilder groß, für Kinder, die noch nicht lesen. Was die Bilder nicht zeigen, steht als kurzer Hinweis darunter. Bilder und Hinweise folgen festen Regeln, ohne KI, nach der Vorhersage von MET Norway. Das Wetter kann anders kommen: Wind zählt nur über die gefühlte Temperatur, und vor Unwetter warnt die App nicht. Ohne Ort steht kein Wetter da.
Läuft das Familien-Display auf unserem alten Tablet?
In der Regel ja: im Browser gängiger Tablets, etwa auf einem iPad oder einem Android-Tablet. Du koppelst das Tablet per QR-Code und meldest dich dort nicht an. Es zeigt heute, morgen und übermorgen, offene Aufgaben und die Einkaufsliste. Mit eurem Ort zeigt es auch das Wetter und für heute Hinweise zum Anziehen. Es aktualisiert sich von selbst, und ein Tipp darauf holt den neuesten Stand. Erledigte Aufgaben hakt ihr direkt am Tablet ab.
Wie viele Familienmitglieder kann ich anlegen?
So viele, wie zu eurer Familie gehören, ob zu dritt oder mit mehreren Generationen. Jedes Mitglied bekommt eine eigene Farbe. Kinder legst du ohne eigenes Konto an.
Braucht jedes Familienmitglied ein eigenes Konto?
Nein. Kinder legst du als Familienmitglieder an, ein Konto brauchen sie nicht. Ein eigenes Konto brauchen nur Erwachsene, die mitplanen: der zweite Elternteil, Großeltern oder Babysitter. Auch das Tablet mit dem Familien-Display kommt ohne Anmeldung aus.
Wie hole ich den Rest der Familie dazu?
Du erstellst einen Einladungslink oder zeigst den QR-Code dazu. Der Link gilt sieben Tage und für eine Person. Wer ihn öffnet, registriert sich oder meldet sich an und gehört danach zu eurer Familie, mit Blick auf denselben Familienkalender. Wer ein Konto in eurer Familie hat, kann Termine, Aufgaben und Einkaufsliste ändern und die weitergeleiteten Mails lesen. Wer bei euch zu Hause nur mitlesen soll, schaut aufs Familien-Display.
Wie kommen Termine aus Mails in den Kalender?
Eure Familie bekommt eine eigene Weiterleitungs-Adresse. Dorthin leitest du die Mail von Schule, Kita oder Verein weiter. Dein Postfach verbindest du dafür nicht. Eine KI liest die Mail und trägt die Termine ein, etwa den Elternabend am Donnerstag, 19 Uhr. Jeder dieser Termine zeigt, aus welcher Mail er stammt, und du änderst ihn, oder du entfernst ihn mit einem Klick. Unsichere Angaben sind markiert.
Was passiert mit dem Inhalt meiner Mails bei der KI?
Die KI bekommt die Mail ohne Anhänge, eure Namen, Sprache, Hinweise und Angaben wie Klasse, Verein oder Rolle des Absenders, nicht dein Postfach. Ausgewertet wird in der EU: von einem Anthropic-Modell bei Amazon Web Services, notfalls von OpenAI. Beide sagen zu, Inhalte weder zu speichern noch damit zu trainieren. Vercel (USA) reicht sie weiter, nicht zwingend in der EU. Bei uns bleibt die Mail gespeichert, lesbar für eure Familie. Mehr: Datenschutzerklärung, Abschnitt 7.
Was, wenn die KI einen Termin falsch einträgt?
Das kann vorkommen, die KI kann sich irren. Du änderst den Termin im Kalender, oder du entfernst ihn mit einem Klick; die Mail steht zum Vergleichen dabei. Entferntes holst du zurück: gleich danach mit „Rückgängig“, später im Posteingang mit „Wieder eintragen“. Verlegt die Schule später etwas und du leitest auch diese Mail weiter, ändert die KI den alten Termin nicht: Es kommt ein neuer Eintrag dazu, den alten entfernst du selbst.
Wie trage ich einen Termin ein, und geht das auch per Sprache?
Über „Neuer Eintrag“: Du schreibst einen Satz wie „Zahnarzt Ben Do 15 Uhr“, eine KI füllt damit das Formular aus, und du prüfst es, bevor du auf „Eintragen“ tippst. Ohne KI geht es mit „Selbst ausfüllen“. Den Satz kannst du nach einem Tipp auf „Sprechen“ auch sagen, wo der Browser eine Spracherkennung hat: in Safari mit eingeschalteter Siri, in Chrome nur, wenn die Erkennung auf dem Gerät läuft. In Firefox, Edge und Opera, in Chrome ohne Erkennung auf dem Gerät, in anderen Browsern auf iPhone und iPad und in einer Web-App vom Home-Bildschirm nimmst du stattdessen das Mikrofon der Bildschirmtastatur. Hängst du ein Foto oder ein PDF an, trägt die KI die Termine daraus gleich selbst ein; die Datei speichern wir nicht. Der Satz geht an dieselbe KI wie eine weitergeleitete Mail; eine Tonaufnahme bekommen wir nicht.
Kann ich wiederkehrende Termine anlegen?
Ja. Beim Eintragen wählst du unter „Wiederholen“, ob ein Termin täglich, jede Woche, alle zwei Wochen, jeden Monat oder jedes Jahr wiederkommt, auch an mehreren Wochentagen, mit Enddatum oder ohne. Einzelne Termine einer Serie kannst du verschieben oder ausfallen lassen. Nennt eine weitergeleitete Mail die Regel klar, etwa „Training jeden Dienstag um 17 Uhr“, trägt die KI die Serie ein; unsichere Angaben sind markiert, und die KI kann sich irren. Wo für euer Bundesland oder euren Kanton Ferientermine für alle Schulen vorliegen, lässt die Serie auf Wunsch die Schulferien aus. Aufgaben wiederholen sich ebenfalls und wechseln auf Wunsch reihum. Schulferien und Feiertage für Deutschland, Österreich und die Schweiz sind schon dabei, und Geburtstage erscheinen jedes Jahr wieder.
Wie funktioniert die Einkaufsliste?
Es gibt eine Liste für die ganze Familie. Du tippst ein, was fehlt, auch mehrere Dinge mit Komma getrennt, etwa „Milch, Brot, 500 g Mehl“. Im Laden hakst du auf dem Handy ab, und was du abhakst, ist auch bei den anderen erledigt. Das Handy braucht dafür eine Internetverbindung. Am Familien-Display steht die Liste zum Lesen.
Sind unsere Daten sicher?
Kalender, Aufgaben und Mails liegen auf Servern in Deutschland, die KI wertet in der EU aus, und wir halten uns an die DSGVO. Wir verkaufen keine Daten und zeigen keine Werbung. Du kannst eure Daten jederzeit herunterladen und dein Konto selbst löschen.
Fang klein an
Die nächste Mail aus der Schule leitest du einfach weiter.
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