Neuer Eintrag · Sprechen

Termine und Aufgaben mit einem Satz eintragen, getippt oder gesprochen

Termine per Sprache oder mit einem getippten Satz eintragen geht in „Neuer Eintrag“: Du schreibst oder sagst etwa „Zahnarzt Ben Do 15 Uhr“, und die KI füllt daraus das Formular aus. Du siehst, was sie gelesen hat, änderst, was nicht passt, und trägst ein. Wer lieber alles selbst eintippt, nimmt „Selbst ausfüllen“.

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So trägst du mit einem Satz ein

  1. „Neuer Eintrag“ öffnen

    Ein Tipp auf „Neuer Eintrag“ im Kalender öffnet das Blatt mit dem Feld. Beginnst du mit dem Pluszeichen an einem Tag, bringt das Blatt diesen Tag schon mit, und im Satz muss er nicht stehen.

  2. Tippen oder sprechen

    Ins Feld schreibst du, was ansteht, so wie du es jemandem in der Familie sagen würdest. Oder du tippst auf „Sprechen“ und sagst den Satz: Was der Browser erkennt, steht danach als Text im Feld, und du kannst es noch ändern.

  3. „Weiter“ tippen

    Die KI liest den Satz und füllt Titel, Tag, Uhrzeit und Person aus, bei einer genannten Regel auch die Wiederholung. Klingt der Satz nach etwas, das zu erledigen ist, etwa „Geschenk für Oma besorgen“, wird meist eine Aufgabe daraus.

  4. Prüfen und eintragen

    Die Prüfansicht zeigt jede Angabe in einer eigenen Zeile. Was die KI deuten musste oder was nicht im Satz stand, ist markiert, etwa mit „Datum prüfen“. Passt alles, tippst du auf „Eintragen“; sonst änderst du die Zeile oder öffnest mit „Alles bearbeiten“ das ganze Formular.

Was aus einem Satz wird

Aus „Zahnarzt Ben Do 15 Uhr“ wird ein Termin für Ben am kommenden Donnerstag um 15 Uhr. Nennt der Satz eine Spanne wie „15 bis 16:30 Uhr“, steht auch das Ende da; Ort und weitere Angaben landen in der Beschreibung. Mehrere Namen im Satz ergeben einen Termin für mehrere Personen.

Sagst du „jeden Dienstag 17 Uhr Training“, schlägt die KI eine Serie vor: Unter „Wiederholen“ steht dann die Regel mit dem Dienstag, und der erste Termin ist der nächste Dienstag. Mit „außer in den Ferien“ lässt die Serie die Schulferien aus, wo die App sie für eure Region kennt; sonst ist die Wiederholung zum Prüfen markiert.

Eine Uhrzeit wie „um 8“, bei der morgens oder abends offen bleibt, trägt „Uhrzeit prüfen“. Ist der Kalender gerade nach einem Kind gefiltert, nennt das Blatt dessen Namen: Er gilt, wenn der Satz niemanden nennt, und steht mit „Person prüfen“ in der Prüfansicht.

Sprechen, wo der Browser es kann

Den Knopf „Sprechen“ zeigt „Neuer Eintrag“ in Safari, wenn Siri eingeschaltet ist, und in Chrome, sobald die Erkennung auf dem Gerät läuft. Die Erkennung übernimmt der Browser: Beim Familienplaner kommt nur der fertige Text an, keine Tonaufnahme.

Fehlt der Knopf, etwa in Firefox, Edge und Opera, in Chrome ohne Erkennung auf dem Gerät, in anderen Browsern auf iPhone und iPad oder in einer Web-App vom Home-Bildschirm, diktierst du über das Mikrofon der Bildschirmtastatur. Am Handy und am Tablet steht dieser Weg dann direkt unter dem Feld.

Auch Safari auf einem älteren iPad mit iOS 15 bekommt den Knopf. Liefert die Erkennung dort nichts, verschwindet er wieder, und das Diktat der Tastatur bleibt.

Du entscheidest, was in den Kalender kommt

Bei einem getippten oder gesprochenen Satz trägt „Neuer Eintrag“ nichts ohne dich ein: Aus dem Satz wird ein Vorschlag, und erst mit „Eintragen“ steht er im Kalender. So fällt ein Hörfehler auf, bevor ihn die ganze Familie sieht. Hängst du dagegen ein Foto oder PDF an, trägt die KI die Termine direkt ein, wie bei einer weitergeleiteten Mail.

Am Tablet quer und am Computer, ab 1024 Pixel Breite, öffnet sich statt der Prüfansicht das ganze Formular, schon ausgefüllt. Am Handy reicht die Prüfansicht; jede Zeile darin führt mit einem Tipp ins Formular.

Antwortet die KI nicht, öffnet sich spätestens nach zwölf Sekunden das Formular, mit deinem Satz als Titel: Verloren geht nichts.

Was du beim Eintragen per Satz wissen solltest

  • Die KI kann sich irren, und beim Sprechen kommt mal ein falsch erkannter Name oder eine falsche Zahl dazu. Dafür gibt es die Prüfansicht: Sieh dir Tag und Uhrzeit an, bevor du einträgst.
  • Den Knopf „Sprechen“ gibt es nicht in jedem Browser; wo er fehlt, bleibt das Mikrofon der Bildschirmtastatur. Ohne Internetverbindung kann die KI den Satz nicht lesen, und du füllst das Formular selbst aus.
  • Eine Tonaufnahme bekommt der Familienplaner nicht. Den erkannten Text gibt er nach „Weiter“ an dieselbe KI wie eine weitergeleitete Mail, zusammen mit den Namen eurer Familienmitglieder.
  • Ein Satz ergibt einen Termin oder eine Aufgabe. Mehrere Termine trägst du nacheinander ein, oder du hängst eine Liste als Foto an.
  • Eine Aufgabe hat keine Uhrzeit: Nennt der Satz für eine Aufgabe eine, fällt sie weg, und die Prüfansicht sagt es dir.
  • Je Familie liest die KI höchstens 200 Sätze am Tag. Danach trägst du bis Mitternacht selbst ein, mit „Selbst ausfüllen“.

Häufige Fragen zum Eintragen per Satz und Sprache

In welchen Browsern geht „Sprechen“?

In Safari auf iPhone, iPad und Mac, wenn Siri eingeschaltet ist, und in Chrome, wenn die Erkennung auf dem Gerät läuft. Überall sonst, auch in Firefox, Edge und Opera, diktierst du über das Mikrofon der Bildschirmtastatur; am Handy nennt das Blatt diesen Weg selbst.

Hört der Familienplaner mit?

Nein. Zugehört wird nur, solange du nach einem Tipp auf „Sprechen“ redest: Die Aufnahme endet nach einer kurzen Pause, mit „Aufnahme beenden“ oder spätestens nach 30 Sekunden. Die Erkennung macht dein Browser; beim Familienplaner kommt nur der Text an, den du im Feld siehst, und auch der erst nach „Weiter“.

Kann ich so auch Aufgaben eintragen?

Ja. Geht es in deinem Satz um etwas zu erledigen, etwa „Geschenk für Oma besorgen“ bis Freitag, macht die KI eine Aufgabe daraus, mit Frist und Person, wenn der Satz sie nennt. Oben in der Prüfansicht stellst du mit „Termin“ und „Aufgabe“ um, falls sie es anders gelesen hat.

Was, wenn im Satz kein Tag steht?

Dann steht bei einem Termin heute da, markiert mit „Datum prüfen“, damit du den Tag nicht übersiehst. Hast du über das Pluszeichen an einem Tag begonnen, gilt dieser Tag. Eine Aufgabe ohne genannten Tag bleibt ohne Datum.

Geht es auch ganz ohne KI?

Ja. „Selbst ausfüllen“ steht gleichrangig neben „Weiter“ und führt dich ohne KI ins Formular; was du schon ins Feld geschrieben hast, steht dort als Titel. Auch wenn die KI einmal nicht antwortet, landest du im Formular, und dein Satz bleibt erhalten.

In welcher Sprache kann ich sprechen?

In der Sprache, in der du den Familienplaner benutzt: Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch. Bei Deutsch fragt der Familienplaner die Erkennung nach der Form eures Landes aus den Einstellungen, für Deutschland, Österreich oder die Schweiz; bei Französisch und Italienisch in der Schweiz nach der Schweizer Form, sonst nach der aus Frankreich oder Italien; bei Englisch nach der britischen Form. Steht die Erkennung für die Schweizer oder österreichische Form nicht bereit, versucht er es mit der aus Deutschland, Frankreich oder Italien.

Alle Funktionen sind kostenlos, ohne Kreditkarte.

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Stand: Oktober 2026